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Social Media in österreichischen Unternehmen – das große Schweigen

Meta Communication International erhob, wie die österreichischen Unternehmen per Anfang März 2010 im Social Web präsent waren. Markant ist die große Dominanz von Red Bull. Auf Facebook hat der Konzern 2,4 Millionen Fans (exklusive spezieller Angebote wie Red Bull Air Race oder Red Bull Canada). Auf Platz zwei folgt mit großem Abstand Swarovski mit 276.000 Fans.  Den dritten Platz belegen bwin und die Rewe Group mit jeweils rund 66.000 Fans.

Die weiteren österreichischen Unternehmen haben unisono unter 4.000 Fans bei Facebook – und sind damit in der selben Größenordnung wie die Linzer Institution Leberkas-Pepi. Was auch zeigt: Wer als kleines Unternehmen im Social Web vif ist, kann damit recht erfolgreich sein.

Eigene Blogs betreiben zum Beispiel Red Bull, Raiffeisen, bwin Interactive, mobilkom austria, Telekom Austria, AUA und Österreichische Post.

>> Mehr dazu:

Grafik mit kumulierten Userzahlen bei Facebook, Xing, YouTube, StudiVZ/MeinVZ, Twitter

Ein Drittel sind lediglich Zuseher bei Twitter

Immer häufiger fallen mir bei Twitter neue Follower auf, die selbst keine Tweets haben. Manche von ihnen haben zugleich selbst eine beträchtliche Anzahl an Follower und dürften also mehr oder weniger findig im Anwenden zweifelhafter Marketing-Methoden sein.

Tatsächlich gibt es jedoch auch eine große Anzahl an Usern, die Twitter nur passiv nutzen. BarracudaLabs hat das Nutzerverhalten bei Twitter im Jahr 2009 untersucht: Demnach haben 34 Prozent der User sebst keine Tweets.

Die stärksten Zuwachsraten seit dem Start hatte Twitter übrigens im April 2009 mit einem monatlichen Wachstum von 20 Prozent. Mittlerweile ist die Zunahme wieder kleiner geworden – sie lag im Dezember 2009 bei 0,34 Prozent. Ein wichtiger Grund für die Spitze im Frühjahr 2009 dürfte die Red Carpet Era sein, wie sie im Report der BarracudaLabs genannt wird: Zwischen November 2008 und April 2009 starteten viele Celebritys mit Twitter-Acoounts – und Millionen Fans folgten ihnen.

> Mehr dazu:

Annual Report BarracudaLabs (PDF)

Journalisten sind Fans von Facebook & Co.

Wie sieht eigentlich das Verhältnis von österreichischen Kommunikationsprofis zum Social Web aus? Die PR-Agentur ikp und die Fachzeitschrift “Der Österreichische Journalist” haben dazu 545 Journalisten und Kommunikationsfachleute befragt. Sie nutzen demnach Social Media besonders häufig. 8 von 10 Journalisten sind zumindest bei einem Social Network vertreten – rund die Hälfte ist dies bereits seit mehr als zwei Jahren. Unter den anderen  Internet-Usern in Österreich sind laut AIM nur 32 Prozent im Social Web aktiv.

Foto: Doreen Salcher - Fotolia.com

Facebook ist bei den Kommunikationsprofis mit Abstand das beliebteste Social Network. 79 Prozent haben dort ein Profil angelegt. An 2. Stelle liegt Xing mit 69 Prozent. Twitter ist mit lediglich 30 Prozent auf Platz 3 zu finden und wird vor allem von Online-Medien gerne genutzt.

Journalisten schätzen an den Social Media primär die einfachen Möglichkeiten der Kontaktpflege und die hohe Aktualität (jeweils 26 Prozent).

Blogs werden von 26 Prozent der Befragten beobachtet, 16 Prozent betreiben selbst ein Blog – die höchte Affinität hierzu haben wiederum Online-Medien. Nur 6 Prozent der aktiven Blogger wurden bereits einmal kontaktiert, um über ein bestimmtes Thema zu schreiben – dabei würde kein Blogger das grundsätzlich ablehnen.

> Mehr dazu:

Studie: Journalismus und Social Media (PDF)

Wer braucht Google Buzz? Was erwartet uns bei Facebook?

Ziemlich unerwartet hat Google den neuen Service Buzz präsentiert. Und ziemlich unschlüssig sind viele noch, was sie davon halten sollen. Die Wiener Stadtzeitung Falter nennt ihn in der aktuellen Ausgabe “einen aufgeblasenen Onlinedienst”, mit dem Google unbedingt bei den Social Networks wie Twitter und Facebook mitmischen will, ohne revolutionär Neues zu bieten. Dafür wird heftig ausspioniert: “Am liebsten würde der Dienst alles veröffentlichen, was man in den Weiten des Webs gerade tut – sei es ein Foto auf Picasa hochladen oder ein neues Blog im Google Reader lesen.” Vor der Nutzung ist daher unbedingt zu empfehlen, die Privacy-Einstellungen zu überprüfen.

Facebook ist inzwischen auch sehr aktiv: Soeben wurde eine mobile Version namens Zero vorgestellt. Und die meistgenutzten Websites weltweit sind großteils schon bei Facebook Connect integriert, das auf den Sites einen einfachen Login ohne erneute Authentifizierung ermöglicht.  Die eigene Suche von Facebook wird immer populärer und schmälert laut All Facebook den Marktanteil von Google. Und Meedia berichtet, dass Facebook in den USA mittlerweile mehr Traffic auf News-Sites bringt als Google News. Facebook bekommt damit immer mehr Datenmacht: Profildaten und Nutzerverhalten ermöglichen ein Social Targeting, von dem jeder Werbetreibende träumt.

> Mehr dazu:

PR-Blogger – Facbeook vs. Google

Spiegel Online – Überraschung-Coup mit Buzz

YouTube – Video über Google Buzz

Social Müdia?

Kaum ist der Social-Media-Hype so richtig da, soll er schon wieder vorbei sein: “Macht Social Media müde?”, fragt sich etwa Olaf Kolbrück bei Off the Records. Und stellt die alte Spinne-oder-Fliege-im-Netz-Frage: “Leben die Menschen im Internet oder werden sie von den Online-Diensten gelebt?”

Ibrahim Evsan, Autor des Buches “Der Fixierungscode”, fragt sich auf seinem Blog: “Müssen wir Informations- und Wissensverarbeitung um jeden Preis vorantreiben, uns immer mehr Tools zulegen?” Seine Antwort: “Ich meine, dass nur die intuitive Informationsaufnahme uns vor dem Informations-Overflow der digitalen Welt retten kann. Wenn ich anfangen würde, die Informationen nach gelernter Art und Weise der analogen Welt, zu bewerten, würde ich zu keinem Ergebnis kommen, weil die Informationsdichte in der digitalen Welt wesentlich höher ist. Kurz: Die Mechanismen der realen Welt greifen nicht wirklich in der digitalen Welt, wir müssen unser Verhalten modifizieren, es bewusst anpassen, um nicht in der Informationsflut unterzugehen.”

Social Müdia & Early Adopter

So mancher Early Adopter hat Social Müdia schon wieder hinter sich: Bill Gates hatte sein Facebook-Profil im letzten Herbst gelöscht, startete jetzt dort aber wieder neu und kann sich  schon über 94.000 Fans freuen. Auch bei Twitter ist er aktiv – mit aktuell 440.000 Follower.

Google startet Frontalangriff mit Buzz

Die gesamte Facebook-Fangemeinde hat mittlerweile die Einwohner fast aller Länder überholt. Nur China und Indien sind laut dem Blog Social Media Marketing noch größer. Derartiges Datenfutter wird  uns noch einige Zeit begleiten. Wie soeben bei der Präsentation des Mail-Dienstes Buzz, mit dem Google im Revier von Facebook und Twitter wildern möchte (mehr dazu bei Spiegel Online).

Twitter oder Facebook?

Twitter oder Facebook? Das werde ich in letzter Zeit häufig gefragt. Immer mehr Unternehmen wollen den Social-Media-Boom nicht verpassen, die eigenen Ressourcen dabei aber effizient einsetzen. Auf welches Portal soll man also setzen?

Foto: luagamol - Fotolia.com

Sowohl Facebook als auch Twitter haben in den letzten Monaten einen enormen Aufschwung erlebt. Sicher, nach wie vor sind sie Medien, die primär von jungen Usern verwendet werden. Aber: Die über 35-Jährigen sind die am stärksten wachsende User-Gruppe bei Facebook. Ein Drittel der US-Unternehmen ist laut Dr. Web bereits bei Facebook präsent – in Deutschland sind es demgegenüber nur 4 Prozent der DAX-Unternehmen.

Laut einer Studie vom Dezember 2009 ist Twitter aktuell die beliebteste Social-Media-Plattform in Deutschland. Eine Befragung der Universität Oldenburg und der Agentur construktiv hat ergeben, dass 39 Prozent der werbestärksten Unternehmen Deutschlands bereits diesen Microblogging-Dienst nutzen. Auf Facebook sind demnach nur 28 Prozent vertreten, YouTube kommt auf 37 Prozent. Damit ist gleich der Name eines dritten Social-Media-Portals gefallen – viele weitere ließen sich hinzufügen. Und welches ist nun wirklich die richtige Wahl?

Dazu ein kurzer Exkurs zu meinen persönlichen Erfahrungen: Ich selbst nutze Twitter seit rund einem Jahr – und war wirklich überrascht, wie viel Interessantes das Prinzip der Serendipity bei Twitter zu Tage bringt. Der Zeitfaktor ist jedoch nicht unerheblich: Ich nutze Twitter weit weniger, als ich gerne möchte und zugleich deutlich länger als ich im Hinblick auf die Zeiteffizienz eigentlich sollte.

Das Thema Zeit war für mich entscheidend, Facebook lange links liegen zu lassen, das ich auch primär als privates Portal sah. Das hat sich definitiv geändert, war meine Erfahrung, als ich mich vor Kurzem doch bei Facebook registrierte. Innerhalb weniger Tage kamen mehrere Anfragen von beruflichen Kontakten aus anderen Social-Networks. Diese strikte Trennlinie – hier private, dort berufliche Social-Media – lässt sich nicht ziehen. Immer mehr Unternehmen nutzen Facebook aus rein beruflichen Gründen – und das erfolgreich.

Das macht die Social-Media-Entscheidung nicht gerade leichter. Ein Blick auf die reinen Nutzerzahlen hilft hier auch nicht weiter. Sie ändern sich ohnehin permanent und im Web 2.0 sind auch ganz andere Faktoren wesentlich: Wie viele Multiplikatoren kann ich über ein Portal erreichen, welche Art von Inhalten habe ich, welche Image-Messages sende ich aus…? (PR-Blogger Klaus Eck zeigt in einer Prezi-Präsentation dazu interessante Faktoren auf.)

Darauf kommt es also an, bevor man seine eigene Social-Media-Strategie findet: Sich zunächst im Web 2.0 umsehen und Fragen stellen. Was machen andere im beruflichen Umfeld? Was spricht mich positiv an? Was passt zu mir und meiner persönlichen Positionierung? Und dann nach etwas Sondieren selbst starten. Das Social-Web ist (noch) ein großes Experimentierfeld – mit allen Vor- und Nachteilen. Das heißt auch: Die Augen offen halten für die weitere Entwicklung und immer wieder evaluieren: Was tut sich, ist das noch der richtige Weg? Was wäre sonst noch möglich?

> Mehr dazu:

ComMetrics – Social media: What is so special?

Anders denken – Warum Sie jetzt aufhören sollten zu bloggen

PR-Blogger – Denken Sie an den Twitterfaktor

Unternehmer.de – Reputation in Gefahr

Harvard Business Review – Twitter Research

Summertime I: Twitter for Beginners

Summertime bei K2Twitter ist zur Zeit definitiv das beliebteste Web 2.0-Thema. Alles nur ein Hype? Mir macht die Twitterei auch nach einigen Monaten nach Spaß. Das Prinzip der Serendipity funktioniert hier wirklich. Ganz zufällig finde ich bei Twitter immer wieder wirklich Neues und Spannendes. Die Schwarmintelligenz filtert aus den Weiten des Webs wirklich das, was interessant ist. Und das weit rascher als herkömmliche Printmedien, klassische Suchmaschinen und auch Blogs. In den USA entdecken gerade viele Kleinstunternehmen die Möglichkeiten von Twitter – viele von ihnen haben nicht einmal eine Website (mehr dazu bei bigtrends).

Andererseits gilt aber auch: Twitter aktiv zu nutzen kostet Einiges an Zeit (die ich leider nicht immer so habe, wie es fein wäre). Armin Wolf twittert laut eigenen Angaben täglich eine dreiviertel Stunde – und hat es damit zum Top-Twitterer Österreichs geschafft: mit schon mehr als 6.000 Followern, bis 2014 könnten es schon 1 Million sein, ließ er beim Tool Twittas berechnen.

Zunächst der Einstieg: Unter http://twitter.com/ lässt sich einfach ein Account anlegen. Dann geht man auf die Suche nach Twitterern, die man gerne verfolgen möchte. Dazu sieht man sich bei anderen Twitterern um. Unter den Stichwörtern  “Following” und “Followers” kann man auf die Suche gehen und sich mit einem Klick auf das “Follow-Symbol” leicht selbst eintragen. Wenn man dafür gerne etwas mehr Zeit investiert, sind zum Beispiel Armin Wolf und Robert Scoble in Kalifornien gute Quellen, eine kompaktere Liste zum Starten ist bei meinem Account zu finden.

Dann ist ein bisschen umsehen angesagt, bevor man mit den eigenen Nachrichten beginnt. Mit maximal 140 Zeichen zu Nützlichem und Alltäglichem, gerade auch zum Verbreiten von interessanten Links ist Twitter sehr praktisch. Bei allem Spaß aber nicht vergessen, dass die eigenen Kurznachrichten von jedem im Web gelesen werden können.

Rund um Twitter haben sich jede Menge nützliche und witzige Anwendungen entwickelt – vom TweetDeck bis wefollow. Dazu sollte man sich auch etwas umschauen, wenn man starten möchte. Einen guten Überblick dazu gibt Meedia.

Sehr beliebt unter Twitter-Usern ist derzeit TweetDeck. Eigene Spalten für Twitter-Kontakte, selbst angelegte Gruppen oder die Ergebnisse von Suchanfragenin bringen Ordnung in die chaotische Twitter-Welt, in dem sie Spalten einführt. Und es lassen sich Inhalte filtern – durch die Eingabe von “http” lassen sich  beispielsweise sämtliche Tweets nach Internetadressen durchsuchen.

Mit TwitterFeed kann man RSS-Feeds automatisch in einen Twitter-Account einbinden können. So bekommen Follower automatisch Updates zu neuen Blogeinträgen oder Artikeln.

TweetBeep checkt stündlich, ob ein bestimmter Suchbegrifft (zum Beispiel Unternehmensname) in Tweets vorkommt und schickt Benachrichtigungen ganz ähnlich den Google Alerts.

wefollow ist ein Art globales Directory für Twitter-User. Und wer Firefox als Internet-Browser verwendet, sollte sich Twitterfox ansehen.

Zum Schluss noch ein Tipp zum Weitersuchen:: Bei Mr. Wong habe ich einige Bookmarks zum Thema Twitter zusammengestellt.

> Das nächste Mal:
Summertime II: Grafik für Nicht-Grafiker

Alle Beiträge der Serie Summertime

Twitter und Facebook: so schnell, dass Google nicht mehr mitkommt

Mehr als 200 Millionen Internet-User nutzen bereits Dienste wie Twitter, Facebook oder Friendfeed und treiben damit die Entwicklung des Echtzeit-Internets an, das zunehmend das statische Internet von Google und Co ablöst. Denn der Algorithmus von Google ist bei weitem nicht schnell genug, um diese Echtzeit-Informationen auch in Echtzeit zu finden, schreibt “Netzökonom” Holger Schmidt bei der FAZ.NET. Und so wird die Marktdominanz von Google vielleicht von einer ganz unerwarteten Seite beschnitten.

Die neue Suchmaschine Collecta verspricht hier übrigens Abhilfe: Sie sucht auf Newssites, populären Blogs und Social Media in Echtzeit.

> Mehr dazu
Netzökonom Holger Schmidt bei FAZ.NET

Twitter & FriendFeed: Was ist dran?

Allerortens wird über Microblogging mit Twitter gezwitschert. Also schaue ich mir dieses Tool seit einigen Wochen einmal an. Ja, es hat seinen Reiz, gerade um rasch einen Link zu einem interessanten Beitrag zu posten. Das Medium ist flink und ich bin über Twitter schon auf mehrere sehr interessante Dinge gestoßen, es ist wirklich am Puls der Zeit.

Wirklich Substanzielles lässt sich in 140 Zeichen natürlich nicht verpacken. Daher dominieren neben Links doch primär Kurzinfos über momentane Stimmungslagen und Aufenthaltsorte – die Freude dann zufällig jemand wo zu treffen ist allgemein groß  :-) .

Das alles hat auch seine Schattenseiten: Die eigene Privatsphäre dabei im Auge zu behalten ist sicher wichtig. Bei Robert Scoble’s FriendFeed ging es auch schon um Stalker, die einem quer durch Social Networks folgen.

Überhaupt: FriendFeed finde ich eigentlich noch spannender. Da laufen alle Kanäle zusammen, das ist praktisch, um bei den ganzen Social-Media-Aktivitäten den Überblick zu behalten (und noch halbwegs zeiteffizient damit umzugehen). Gerade für Infoworker ist dieses Meta-Network ideal, findet auch PR-Blogger Klaus Eck.

Auch interessant: Der typische deutsche Twitterer ist männlich, 32 Jahre alt, hat Abitur, arbeitet in der Kommunikationswelt und betreibt ein eigenes Blog. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage vom März 2009.

> Mehr dazu:

Follow me on Twitter

Links von mir zu Twitter bei Mr. Wong

Mobile soziale Netzwerke & Web 5.0

Ziemlich ungeplant entwickelte sich SMS damals zur Killer-Applikation am Handy, die bis heute keinen wirklichen Nachfolger fand. Video-Telefonieren wurde überhaupt zum Flop und von Bewegtbild am Handy hört man seit der Fußball-EM auch nichts mehr.  Aber vielleicht wird jetzt alles ganz anders. Die Social Networks haben zuletzt einen enormen Aufstieg erlebt. Fast jeder 20-Jährige ist bereits bei Facebook, MySpace & Co. zu finden. Und jetzt sind es auch schon die 40-Jährigen, schreibt die Wiener Stadtzeitung Falter in der aktuellen Ausgabe ;-) .

Bislang aber noch nicht mit dem idealen Zugangsweg. Denn das beste Gerät, soziale Kontakte übers Netz zu pflegen, ist eigentlich nicht der Laptop, sondern das Smartphone. Und so wird allerortens schon an der großen mobilen Vernetzung gearbeitet. Der Start von Googles G1 war dazu das letzte Beispiel. Wem das alles zu heftig klingt, der klicke besser nicht auf Linktipp Nr. 2 zu “Web 5.0″.

> Mehr dazu:

Digitalpublic: Soziale Netzwerke Mobil – Der größte Markt der Zukunft

Australia.TO: Future of The Web- Will Web 5.0 Take Control?